Das Emile-Lehrerteam

Der Beruf des Lehrers ist aufgrund der täglichen Interaktion mit Kindern und Jugendlichen, die durch ihre eigene Persönlichkeit jede Unterrichtseinheit mitgestalten und dadurch einmalig machen, sehr faszinierend. Im Sinne Maria Montessoris verstehen sich unsere Lehrer als Beobachter und Helfer. Sie begleiten und unterstützen die Lernprozesse der Schüler und sind immer im Bilde über die jeweiligen Lernerfolge sowie eventuellen Übungs- und Förderbedarf. Alle unsere Lehrkräfte sind im Besitz des Montessori-Diploms oder erwerben es berufsbegleitend.

Angelika Bachmann

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Fächer/Schwerpunkt
Deutsch

Ausbildung und berufliche Erfahrung
Grund-/Hauptschullehrerin mit Unterrichtsfach Englisch und Schulpsychologie; drei Jahre Leitung der „Jungen Volkshochschule“; fünf Jahre Geschäftsführung der Abteilung Erwachsenenbildung im Ökologischen Bildungszentrum München; Mit-Initiatorin des Münchner Klimaherbstes;

Ich bin gerne bei der Emile
und kam 2009 – da gab es fünf Lehrer und die Grundschule war etabliert. Als erste Herausforderung war die Genehmigung zur weiterführenden Schule zu bewältigen. Diese Aufgabe war von Anfang an verknüpft mit der Frage: Kann es danach auch bis zum Abitur weitergehen? Ja, es ist möglich!

Diesen großen Bogen spannen zu dürfen, war für mich die Aufgabe, der ich mich gerne stellen wollte. Mit einem motivierten Team von inzwischen über 30 Lehrern fördern wir die Schüler und fordern sie immer wieder heraus, sich lernend zu vertiefen, ihren persönlichen Begabungen und Interessen Raum zu geben. Dabei geben wir ihnen so viel Freiheit wie möglich und so viel Struktur wie nötig. Denn: Selbstständigkeit und Selbstverantwortung eines Schülers sind nicht selbstverständlich. Unsere Kinder und Jugendlichen brauchen unsere achtsame Begleitung und das Angebot zu einem vertrauensvollen, partnerschaftlichen  Dialog, um den für sie besten Schulweg gehen zu können.

Die Erfahrung, durch Austausch und Dialog mit den unterschiedlichsten Gruppen an unserer Schule immer wieder Lösungen auch in schwierigen Situationen finden zu können, trägt mich seit nun sieben Jahren – und motiviert mich für die Aufgaben, die noch kommen werden.

Wenn ich mich entspannen will
liebe ich es, mit Stoffen kreativ zu werden: „upcycling“ – das neumodische Wort könnte für meine Leidenschaft erschaffen worden sein…

Ditmar Bachmann

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Ich bin in Köln aufgewachsen und lebe seit vielen Jahren mit meiner Frau und zwei Kindern in Glonn.

Berufliches

Nach Abschluss meines Mathematikstudiums in Münster und Freiburg habe ich zwei Jahre in Wien in einem Umweltschutzprojekt gearbeitet, später dann viele Jahre als Software-Entwickler bei Siemens in München. 2009 habe ich nochmals den Beruf gewechselt und war für mehrere Jahre als Lehrer am Gymnasium Grafing angestellt, bis ich vor zwei Jahren an die Emile gewechselt bin. Hier unterrichte ich – und zwar sehr gerne – die Fächer Mathematik und Informatik.

Dr. Karl Broich

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Dr. Broich bereichert den Alltag unserer FOS- und P2-Schüler als Lehrer für Physik, Technologie, sowie Natur & Technik. Seine Leidenschaft für Naturwissenschaften und Technik sind jederzeit spürbar, er vermittelt diese manchmal etwas schwierigen Themen mit einem hohen Maß an Anschaulichkeit und fasziniert selbst die, die das nicht für möglich gehalten hätten.

Denis Dietzfelbinger

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Zur Person
Im Süden Münchens lebe ich mit meiner Frau und meinem Sohn Luis in einem Mehrgenerationenhaus, in dem sich Alt und Jung gegenseitig unter die Arme greifen.

Ausbildung
Studiert habe ich Lehramt am Gymnasium mit den Fächern Deutsch und Geschichte an der LMU in München. Auch während meines Lehramtsstudiums habe ich großen Wert auf den Besuch von Seminaren in Pädagogik und Psychologie gelegt. Besonders interessiert haben mich die Konzepte alternativer Schulformen und ihre Umsetzung. Als Tutor konnte ich studienbegleitend vielseitige Erfahrungen im Bereich Pädagogik sammeln.
Mein zweijähriges Referendariat habe ich ohne größere Blessuren überstanden. Dennoch erschien mir dabei die oft einseitig auf fachliche Bildung ausgerichtete staatliche Schule für ein innovatives und umfassendes Lernen zu wenig Spielraum zu bieten. Deshalb freue ich mich jetzt besonders darauf, den konzeptionellen und pädagogischen Freiraum der Emile produktiv und kreativ nutzen zu können.

Nebenher
Seit der Gründung der Improtheatergruppe „Improphil“ im Jahr 2005 – aber auch schon davor – begeistert mich die kreative Arbeit auf der Bühne. Meine Erfahrung im Theater möchte ich sehr gerne in die pädagogische Arbeit an der Emile einfließen lassen.

Zudem bringe ich eine große Neugier für die neuen Medien mit. Nicht nur weil ich selbst einige Jahre neben dem Studium als Webdesigner gearbeitet habe, sondern auch weil die Möglichkeiten, aber auch Gefahren dieses Mediums eine besondere Herausforderung für mich als Lehrer darstellen.

Zur Entspannung und natürlich auch für die allgemeine Fitness fahre ich regelmäßig mit dem Fahrrad in die Schule, um dem turbulenten Schulalltag gewachsen zu sein.

Alica Döring (Elternzeit)

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Mein Name ist Alica Döring und ich lebe seit zwei Jahren in Unterhaching.

An der Universität Bayreuth habe ich die Fächer Deutsch und Geschichte für das Lehramt am Gymnasium studiert. Während meiner zweijährigen Referendarzeit erlebte ich eine sehr starre Form des Unterrichtens, die wenig Individualität und Kreativität zuließ.

Umso mehr genieße ich nun an der Emile, dass die Einzigartigkeit jedes Kindes gewahrt wird und es individuell gefördert werden kann. Dadurch entsteht eine sehr intensive Zusammenarbeit mit den Schülern, die meine tägliche Arbeit sehr bereichert und die ich nicht mehr missen möchte.

Dr. Nicola Eberhorn

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Fächer/Schwerpunkte
NuT (Natur&Technik), Biologie, Mathe, AWT (Arbeit, Wirtschaft &Technik), Klassenleitung 7./8. Klasse (Mond)

Ausbildung

Studium der Biologie, Promotion in Neurobiologie, Weiterbildung zur didaktischen Trainerin

Ich bin gerne an der Emile, ….

… weil wir als Lehrkräfte hier die Möglichkeit haben, in kleinen Gruppen individualisierten Unterricht durchzuführen und so auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen!

… weil wir uns im Unterricht und während der Freiarbeit die Zeit nehmen können, die wir brauchen und viel Zeit für Lernen-durch-Projektarbeit haben!

… weil Lernen in einem positiven persönlichen Beziehungsgefüge Lehrern und Schülern mehr Freude macht!

… weil Verantwortung für eine Klasse im Team eine wunderbare, ergänzende und inspirierende Arbeitsteilung ist!

Dr. Johannes Ehrlenspiel

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Seit dem Schuljahr 2016/17 unterrichtet Dr. Johannes Ehrlenspiel die Fächer Natur und Technik in unserer Mittelstufe sowie Chemie in der FOS. Seit 2013 war er an verschiedenen Regelschulen tätig – auch in den Fächern Mathe, Physik und Biologie. Davor war er viele Jahre als freier und angestellter Fachredakteur für technische und naturwissenschaftliche Themen tätig sowie als Nachhilfelehrer beschäftigt. Er studierte Chemie an der TU München und wurde auch dort promoviert.

Hannah Giesemann

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Fächer/Schwerpunkte
Englisch, Deutsch, GSE (Geschichte, Sozialkunde & Erdkunde), Klassenleitung 7./8. Klasse (Mond)

Ausbildung
Lehramt Gymnasium Englisch/Spanisch/Deutsch als Fremdsprache, erstes und zweites Staatsexamen

Über mich
Ich bin zum Schuljahresanfang frisch nach München gezogen. Zuvor habe ich im schönen, beschaulichen Regensburg gewohnt, wo ich mein zweijähriges Referendariat mit einem kurzen Abstecher nach Neumarkt durchlaufen habe.

In meiner Studiums-und Referendariatszeit konnte ich bereits viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Während dieser Zeit fiel mir aber auch auf, dass der 45-Minuten-Takt und die straffe Lernstoffprogression wenig geeignet sind, einen persönlichen Kontakt zu den Schülern herzustellen. Die Arbeit im Team der Emile und der handlungsorientierte und individualisierte Unterricht machen viel Spaß. Ich freue mich, an der Emile sowohl mit den Schülern, als auch mit den Eltern Hand in Hand arbeiten zu können und das Schulleben hier aktiv mitzugestalten.

Verena Groß

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Ich bin in München geboren und somit ein echtes Münchner Kindl. Es hat mich durch meine Reisen (Ozeanien, Asien und weitere Orte) immer wieder in die Ferne gezogen. Nun möchte ich jedoch meinen Lebensmittelpunkt in München haben. Mein größtes Hobby ist meine fast dreijährige Hündin, ein schwarzer Wirbelwind Namens Josie. Bewegung ist mir sehr wichtig. Ich treibe Sport und gehe gerne Wandern. Nur ein gutes Buch hält mich auch mal auf dem Sofa. Ich bin auf Umwegen zu meinen Wunschberuf gekommen.

Ausbildung
Zuvor habe ich eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht und einige Jahre in der Gastronomie gearbeitet. Mir hat jedoch immer etwas bei meiner Arbeit gefehlt, sie hat mich nicht hundertprozentig erfüllt. Somit habe ich mich dazu entschlossen mein Abitur nachzuholen und in Innsbruck mein Studium zur Volksschullehrerin zu absolvieren.

Die ersten Berührungen mit Montessori habe ich während meiner Kindergartenzeit gehabt. Meine Mutter hat einige Jahre später die Leidenschaft für diese Lernmethode gepackt und sie arbeitet heute selbstständig als Montessori-Therapeutin. Weitere Erfahrungen habe ich in den Kursen während meines Studiums gemacht und so lag es für mich nur nahe, dass es mich in München auch dahin ziehen wird.

Jennifer Hansen (Elternzeit)

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Seit Sommer 2015 habe ich das Glück an der schönen Emile arbeiten zu dürfen. Zuvor habe ich viele Jahre an der Montessori-Grundschule in Aachen Eilendorf gearbeitet und auch dort das Montessori-Diplom erworben. Die ersten Kontakte mit Montessori-Pädagogik hatte ich sowohl während des Studiums, als auch im Rahmen einer Examensarbeit. Die praktische Umsetzung zu erleben überzeugte mich sofort und nachhaltig.

Die Freiarbeit ist das Herzstück der Montessori-Pädagogik. Für mich als Lehrerin ist es toll so zu arbeiten, dass ich genug Zeit habe, um auf jedes Kind individuell eingehen zu können, es auf seinem Lernweg zu begleiten, neue Arbeiten zu zeigen, es zu ermutigen und mir Zeit für seine Belange zu nehmen.

Ich bin großer Fan des Montessori-Materials, da Kinder hier lernen durch konkretes Tun die Welt zu begreifen. So werden beispielsweise abstrakte und komplexe Vorgänge der Mathematik durch den Umgang mit dem Montessori-Material erfasst und wirklich verstanden. Auf diese Weise kann auch schon früh mit großen Zahlen gerechnet werden, was vielen kleinen Kindern viel Spaß macht. Nach und nach wird das Material abstrakter und führt zu einem Rechnen mit Zahlen, die durch und durch erfasst sind.

Karl Haslreiter

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Ausbildung/Schwerpunkt
Staatlich geprüfter Sportlehrer und Staatlich geprüfter Werk- und Technischer Zeichenlehrer

Ich bin gern an der Emile….
..weil der Unterricht in kleinen Gruppen einfach ideal ist, um die Kinder zu fördern und zu fordern.

Julia Herrmann

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Fächer/Schwerpunkt
Kunst

Ausbildung
Ich bin studierte Kunstpädagogin und habe vor meinem Studium (Kunstpädagogik/Skandinavistik/Sonderpädagogik) eine Ausbildung zur Holzbildhauerin gemacht. Seit dem Schuljahr 2011/212 habe ich bereits mit einer Kollegin ein Kreativ-Werkstatt-Nachmittagsangebot geleitet, welches ich im Laufe des Schuljahres 2012/2013 dann alleine fortgeführt habe.

Ich wohne zusammen mit meinem Sohn und meinem Mann in München und habe ein kleines Atelier in Gräfelfing.

Ich freue mich darauf, nun noch intensiver kreative Projekte mit den Schülerinnen und Schülern im Fachunterricht Kunst und Werken zu entwickeln und sie auf ihrem künstlerischen, individuellen Weg ein Stück begleiten zu dürfen.

Katja Hübner

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Seit Juni 2010 bin ich Teil des Lehrerteams der Emile und sehr glücklich darüber, zu solch einem professionellen und engagierten Kollegium zu gehören. Studiert habe ich Grundschulpädagogik- und didaktik, Erwachsenenpädagogik und Politologie/Soziologie. Mein Montessori-Diplom für die Sekundarstufe habe ich im Oktober 2012 erworben und im Oktober 2014 habe ich berufsbegleitend eine Ausbildung zur Mediatorin erfolgreich abgeschlossen. Heute unterrichte ich in der P2 als Klassenlehrerin die Fächer Mathematik, Deutsch, GSE und AWT.

Ich bin froh, an der Emile zu sein, weil:

  • wir als Lehrer Schule und Bildung leben und mit unseren Schülerinnen, Schülern und deren Eltern Schule aktiv (mit-)gestalten;
  • Schülerinnen und Schüler mit ihren jeweiligen individuellen (Lern-)Voraussetzungen Grundlage unseres Arbeitens sind;
  • jede Schülerin und jeder Schüler in seiner Ganzheit wahr- und ernstgenommen und entsprechend gefördert und gefordert wird;
  • wir alle Schülerinnen und Schüler optimal unterstützen und begleiten;
  • wir immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse und Belange unserer Schülerinnen und Schüler haben;
  • wir projekt- und praxisorientiert arbeiten;
  • hier das Lernen Spaß macht;
  • es einfach die beste Schule der Welt ist.

Agatha Kaminski

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Durch mein Studium der Sportwissenschaften und des Lehramts für die Fächer Sport und Mathematik in München bin ich hier sehr verwurzelt. Da ich als Münchner Kindl die Vorzüge dieser schönen Stadt schon von klein auf genießen konnte, ist dies wohl nicht verwunderlich. Während meines Studiums hat es mich aber auch für ein Auslandsemester in die große weite Welt gezogen (Schweden). Auch dort habe ich mich schon für alternative Formen des Unterrichtens interessiert und konnte viele neue Erfahrungen und Ideen wieder mit nach Hause nehmen. Meine ersten Praxiserfahrungen nach dem Studium sammelte ich dann im Referendariat in Ingolstadt und auch in München war ich ein Jahr an einer Realschule tätig.

Jetzt freue ich mich auf neue Herausforderungen an der Emile. Hier möchte ich nicht nur den Spaß am Sport weitergeben, sondern bin hochmotiviert, den Schülern auch in Kernfächern wie Deutsch und Mathematik Wissen ohne Scheu vor Fehlern zu vermitteln.

Theresa Keck (Elternzeit)

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Mein Name ist Teresa Keck und ich bin im Oberallgäu geboren. Ich habe in Bamberg Diplom-Germanistik und Pädagogik studiert und währenddessen als Dozentin an einem VHS-Bildungszentrum erste Lehrerfahrung gesammelt.

Nach dem Studium arbeitete ich zunächst vier Jahre in der Erwachsenenbildung. In einer Weiterbildungsakademie für Verlage und Medienunternehmen habe ich Seminare, Zertifikatskurse und Konferenzen – meist rund um das Thema digitale Medien – konzipiert und koordiniert.

Ab dem Schuljahr 2014/2015 habe ich gemeinsam mit Anna Winkler die Merkurklasse geleitet und mich dabei ganz besonders um die Deutsch- und Medienthemen gekümmert. Berufsbegleitend absolviere ich momentan den Montessori-Diplomkurs des Bayerischen Landesverbandes.

In meiner Freizeit lese ich viel, kann auf Natur und Bergsport nur schwer verzichten und verbringe gern viel Zeit mit meinem Mann und Freunden.

Katalin Kiràly-Bede

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Ich komme aus Budapest, lebe jedoch seit März letzten Jahres mit meiner kleinen Tochter und meinem Mann in Neubiberg. In Ungarn und in Belgien habe ich mein Diplom als Englischlehrerin erworben.

Ich freue mich sehr darüber, dass ich Teil der Emile sein kann. Mich hier als Englischlehrerin mit den Kindern zu befassen, ist die freudenreichste Aufgabe meines Lebens, denn ich finde die Montessori-Umgebung und Herangehensweise in der Emile einfach toll, um in den Kindern die Liebe zum Umgang mit der Fremdsprache zu wecken.

Christine Kist

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Seit dem Schuljahr 2014/15 bin ich an der Emile als Lehrerin tätig. Nach meiner eigenen Schulzeit habe ich zunächst einen kaufmännischen Beruf erlernt. Nachdem ich mein Abitur nachgeholt hatte, habe ich an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Lehramt für Realschulen mit der Fächerkombination Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Bereits in meinem Staatsexamen in Allgemeiner Pädagogik habe ich erste Kontakte mit der Montessori-Pädagogik gehabt. Bei meiner täglichen Arbeit an der Emile schätze ich vor allem das individuelle Arbeiten mit jedem einzelnen Schüler. Außerdem bin ich sehr glücklich, in einem so wundervollen Team unterrichten zu können. Ich liebe tolle Bücher, verreise gerne und verbringe am liebsten Zeit mit meinen Freunden.

Engelina Klok-Glufke

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Mein Name ist Engelina Klok, ich bin verheiratet und habe zwei Töchter. Ich wohne seit 1992 in Bayern. Ich habe die Emile durch die niederländische Schule München, die am Freitagnachmittag und Samstagvormittag zu Gast in den Räumen der Emile ist, kennengelernt.

Ich bin gelernte Grundschullehrerin und unterrichte seit 2013 die Jahrgangsstufen drei und vier der Uranusklasse.

Claudia Kollmann

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Fächer/Schwerpunkte

Mathematik, Deutsch, Musik, Sozialkunde

Ich bin gerne Lehrer

Ich finde Kinder einfach ein Phänomen. Sie bei ihren individuellen Entwicklungsschritten zu beobachten und zu unterstützen empfinde ich immer wieder als eine sehr motivierende Aufgabe.

Ich bin gerne an der Emile

Durch die charakteristischen Merkmale einer Montessorischule werden verstärkt Kompetenzen entwickelt, die sich in der heutigen, schnelllebigen Gesellschaft als besonders wichtig für die Persönlichkeitsentfaltung erwiesen haben (Selbständigkeit, Ich-Stärke, soziale Kompetenzen…). An der Emile bleibt mir während des Unterrichts durch die Jahrgangsmischung und das Team-Teaching zudem mehr Zeit, meine Schüler individuell zu fördern und zu fordern. Außerdem finde ich es toll, an einer Schule zu arbeiten, die Leistung als ein natürliches, wenngleich sensibles Bedürfnis versteht, das es einerseits als solches zu bewahren, aber andererseits auch zu entfachen und zu entwickeln sowie als Mittel zur Selbstverwirklichung zu vermitteln gilt.

Ulrike Kroupa

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Ulrike Kroupa ist unsere sehr engagierte Schwimmlehrerin, die für die Drittklässler einmal in der Woche den Schwimmunterricht abhält und nicht ruht, ehe nicht jedes Kind wie ein Fischlein durch das Wasser gleitet.

Achim Kunzelmann

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Von Bertolt Brecht stammt folgender Aphorismus: „Während meines 9-jährigen Eingewecktseins an einem Augsburger Realgymnasium gelang es mir nicht, meine Lehrer wesentlich zu fördern“.

Das zeigt zum einen, dass Brecht schon in jungen Jahren gelernt hatte, quer zu denken (so falsch kann die Schule also gar nicht gewesen sein), zum anderen hoffe ich, dass es mir wenigstens gelingt, meine Schüler/innen zu fördern.

Dieses Ziel verfolge ich seit 2012 an der Emile, an die es mich nach 13 Jahren an der Montessorischule Niederseeon zog. Davor habe ich eine klassische Lehrerausbildung absolviert, während der ich mich ein wenig wie Brecht gefühlt habe. Vielleicht hätte es Brecht ja an einer Montessorischule viel besser getaugt: hier hätte er nach eigenem Tempo und selbstbestimmt arbeiten, frei seine Meinung sagen und vor allem kreativ sein können.

Das versuche ich jedenfalls in den Klassen 9 und 10, in denen ich überwiegend arbeite, zu erreichen und in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Sozialkunde, Erdkunde, Wirtschaft, die ich unterrichte, gibt es dazu jede Menge Gelegenheit. Wer nicht alle diese Fächer liebt, kann es ja mit Buddha halten, der sagt: „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus“. Sehr weise, finde ich. Ich jedenfalls bin immer gut damit gefahren.

Christoph Ludwig

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Seit 2012 unterrichte ich an der Emile Montessorischule in Neubiberg. Mein Schwerpunktfach ist Musik für die ersten bis zehnten Klassen. Dabei liegt mir die praktische Vermittlung von gespielter und gesungener Musik besonders am Herzen. Es macht mich glücklich, wenn ich unsere Kinder und Jugendlichen für Musik begeistern und ihnen neue Erfahrungsmöglichkeiten mit diesem so vielseitigen Medium ermöglichen kann. Auch ist es mir ein Anliegen, das Schulleben im Verlauf des Schuljahres mit musikalischen Blitzlichtern zu bereichern.

Mein musikalisches Feuer entdeckte ich über einige Umwege. So fand ich erst nach einer Ausbildung zum Funkelektroniker heraus, dass ich lieber mit Menschen als mit technischem Gerät arbeiten möchte. Und nach einem Studienjahr der rhythmisch-musikalischen Erziehung nahm ich mein Studium zum Diplom-Musik-und Bewegungspädagogen am Orff-Institut der Universität Mozarteum in Salzburg auf. Nach abgeschlossenem Studium begann meine Tätigkeit gleich an einer Montessorischule. Meine Qualifikationen erweiterte ich noch durch eine Montessori- sowie Kinderchorleiter-Ausbildung. Meine Lehrer in Pädagogik waren und sind in erster Linie meine Schülerinnen und Schüler, sowie meine eigenen vier Kinder.

Marlies Miksa

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Ich wohne im Münchner Osten und bin Mutter von drei mittlerweile erwachsenen Kindern. Ich habe bis jetzt eine Inklusionsklasse mit  behinderten und nichtbehinderten Schülern geleitet und unterrichtet. Die Emile ist für mich eine neue Herausforderung.  Als Lehrerin in der 9. und 10. Klasse möchte ich daran teilhaben, Jugendliche zur Prüfung vorzubereiten.

Seit zehn Jahren unterrichte ich alle Fächer außer Religion und Sport. Mathematik macht mir in der Montessorischule sehr viel Spaß wegen des schönen Materials, das sehr anschaulich eingesetzt werden kann und zum Verständnis von Zusammenhängen nachhaltig beiträgt.

Fächer/Schwerpunkte
Schulpsychologie mit Didaktik der Fächergruppe Deutsch, Geschichte, Kunst

Ausbildung
Montessori-Zertifikat
1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an Hauptschulen, staatlich examinierte Schulpsychologin
Diplom in Psychologie

Elly Niedermeier

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Status:
Echtes „Münchner Kindl“

Locus:
Lebe mit meiner Familie mitten im Münchner Dreimühlenviertel

Fächer und Qualifikation:
Deutsch, Ethik, AWT und GSE

Studium der Philosophie mit den Nebenfächern Neue Deutsche Literatur und Psychologie an der LMU München

Studium der Innenarchitektur in Rosenheim und Architektur in Würzburg

Werdegang und Interessen:
Mein Interesse am Unterrichten und am Thema Schule begann auf einer ganz anderen Baustelle, genauer gesagt während meines Architekturstudiums. Dort wies ich die Erstsemester-Studenten in die Grundlagen des Technischen Zeichnens und des Konstruierens ein. Es folgte der Entwurf eines Schulprojektes nach einem ausgeschriebenen Architekturwettbewerb – meine Diplomarbeit.

Bis zur Geburt meiner Tochter (2001) arbeitete ich als Architektin, seit dem dritten Lebensjahr meines Sohnes (geboren 2004) als Lehrerin, zunächst im Fach Deutsch. Endlich konnte ich meine Liebe zur Literatur leben und weitergeben. Aber erst mit der Montessori-Pädagogik fand ich das, was mit meiner Philosophie übereinstimmt und wofür die Emile den idealen Rahmen bildet.

So unterrichte ich seit fast fünf Jahren als Montessori-Lehrerin – glücklich bin ich nun im zweiten Jahr als Teil des Emile-Teams mit den Jahrgangsstufen neun bis zwölf.

Philospohie:
„Lehren heißt, ein Feuer entfachen, und nicht, einen leeren Eimer füllen.“  Heraklit

Antje Nowotny

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Ich lebe mit meinem Mann in Glonn. Unsere drei Kinder sind schon erwachsen und gehen eigene Wege. Schon als Schülerin habe ich meine Leidenschaft für Fremdsprachen entdeckt und noch heute schlägt mein Herz höher, wenn ich die weißen Klippen von Dover im Morgengrauen erblicke. Seit mehr als dreißig Jahren singe ich im Chor, außerdem reise und lese ich gerne.

Fächer
Englisch/Französisch

Ich bin gerne an der Emile,
…weil man hier viel Spaß haben kann.
…weil unser Kollegium vertrauensvoll und freundschaftlich zusammenarbeitet.
…weil sich unsere SchülerInnen individuell entwickeln können.
…weil hier viel Platz für Kreativität und Eigeninitiative ist.
…weil der Fachunterricht in überschaubaren Gruppen stattfindet.
…weil man hier sein Fachabitur machen kann.

Stefanie Paprotny

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Geboren und aufgewachsen bin ich in Regensburg, mein BWL-Studium habe ich in Regensburg und München absolviert.

Ab dem Jahr 2006  habe ich als Lehrkraft für Wirtschaftsfächer an der Wirtschaftsschule gearbeitet, ab 2013 dann als Lehrkraft für Wirtschaft an der FOS. Seit dem Schuljahr 2016/2017 bin ich hier an der Emile als Lehrerin für Wirtschaft in der FOS sowie für KTB in der Mittelschule tätig. Die Montessori-Pädagogik hat mich schon immer interessiert, weil sie einen spannenden Gegenpol zu meinem bisherigen Arbeitsumfeld bietet – umso mehr freue ich mich nun, selbst Teil der Emile sein zu dürfen.

In meiner Freizeit entspanne ich mich während langer, ausgedehnter Spaziergänge mit meinem Hund.

Tanja Peissig (Elternzeit)

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Geboren als Münchener Kindl bin ich schon viel umgezogen und war als gelernte Grundschullehrerin mit Montessori-Diplom an verschiedenen Montessorischulen tätig. So durfte ich auch die Emile, ihr besonderes Konzept und ein überaus engagiertes Lehrerteam kennenlernen und mit ihm arbeiten, bevor ich in Elternzeit ging. Mit meinem Mann und unserer nun dreijährigen Tochter wird es uns aus persönlichen Gründen in den Raum Rosenheim verschlagen, ich hoffe aber dennoch nach meiner Elternzeit wieder aktiv an der Emile mitwirken zu können.

Monika Reiter

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Ich wurde in Linz, Oberösterreich, geboren. Schon sehr bald war für mich klar, dass ich Grundschullehrerin werden möchte. Die Neugierde und die Lebensfreude von Kindern fand ich schon immer faszinierend.

Ausbildung
Meine Ausbildung, sowohl als Grundschullehrerin als auch als Förderschullehrerin, absolvierte ich in Linz. Danach arbeitete ich zuerst in Oberösterreich und anschließend in Wien als Lehrerin. In Wien studierte ich noch neben meiner Arbeit an der Universität Wien Schulpädagogik und Integrative Pädagogik.

Seit September 2014 lebe ich nun mit meinem Lebenspartner in München. Da ich meine Freizeit am liebsten mit sportlichen Aktivitäten draußen in der Natur verbringe, fühle ich mich in der Stadt München sehr wohl.

Die Arbeit als Lehrerin bereitet mir große Freude. Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen, ist mir sehr wichtig. Immer wieder erstaunen und überraschen mich diese „kleinen Erdengeschöpfe“ und sie bringen mich auch oft zum Lachen mit ihrem direkten und ehrlichen Wesen.

Melanie Rieger

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Ich bin im wunderschönen Münchner Süden geboren und aufgewachsen. Während meines Studiums der Lernbehindertenpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München habe ich erste Erfahrungen mit individualisiertem und offenem Unterricht gemacht. Vor allem das Konzept und die Materialien Maria Montessoris haben mich überzeugt, weshalb ich sehr froh bin, nun an der Emile die Kinder der Uranusklasse unterrichten zu dürfen.

Ich wohne gemeinsam mit meinem Freund in Oberhaching. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten in der Natur und mit meinen Tieren.

Ich freue mich auf eine schöne Zeit mit den Schülern und auf eine gute Zusammenarbeit mit den Kollegen und Eltern.

Petra Rummel

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Geboren bin ich in Magdeburg, wo ich auch meinen Beruf als Maschinenbauer mit Abitur erlernte. Dann studierte ich an der Universität in Greifswald Germanistik und Kunst. Seit 1982 bin ich als Diplomlehrerin für diese beiden Fächer tätig. Nach der Wiedervereinigung unterrichtete ich bis heute als Fachbereichsleiterin vorwiegend im Fach Kunst. Auch im Fach Deutsch führte ich viele Klassen zum Abitur. Darüber hinaus arbeitete ich als Spielleiterin in der von mir gegründeten Theatergruppe.

Das Zu-kurz-Kommen des musischen Unterrichts im Fächerkanon der staatlichen Schulen und die dadurch zustande kommende Überbetonung des Rationalen stehen in meinen Augen einer ausgewogenen Entwicklung von jungen Menschen im Wege.

Aus diesem Grund und bedingt durch meine neue Lebenssituation wollte ich mich neuen Herausforderungen als Lehrerin stellen. Im August 2014 bin ich nach Zorneding zu meinen Kindern und meiner kleinen Enkeltochter gezogen. Seit dem Schuljahr 2014/2015 bringe ich mich nun mit Leib und Seele in die Emile ein.

Rahel Salzer

Weitere Infos

Ich habe in Karlsruhe an der pädagogischen Hochschule Grund- und Hauptschullehramt studiert. Meine Fächerschwerpunkte waren Deutsch und Geschichte. Schon während des Studiums beschäftigte ich mich mit Maria Montessori und anderen Reformpädagogen. Mein Referendariat machte ich in Reutlingen in einer jahrgangsgemischten Klasse (erste und zweite Klasse). Private Gründe führten mich nach München, wo ich seit 2007 lebe. An der Montessorischule Niederseeon war ich fünf Jahre in der fünften bis siebten Klasse als Klassenlehrerin tätig. Im September 2012 habe ich dann in die Klasse eins bis vier gewechselt.

Im Dezember 2012 besuchte ich den Tag der offenen Tür an der Emile. Von der Atmosphäre und guten Stimmung war ich sofort begeistert. Anschließend hospitierte ich in einer Grundstufengruppe, wo es mir sehr gut gefiel.

Seit September 2013 bin ich an der Emile als Klassenlehrerin in der Saturn-Klasse. Jeden Tag freue ich mich darauf, mit den Kindern gemeinsam zu arbeiten. Sie zu unterstützen, zu fördern und zu fordern und so die Kinder ein kleines Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten.

Dr. Rainer Schade

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Fächer/ Schwerpunkt
Biologie/ Chemie, Natur und Technik, Schul-Imkerei und Gartenbau

Ausbildung
Diplom-Biologe, Promotion in Molekular- und Zellbiologie

Ich bin gerne bei der Emile
…. weil wir unsere Schüler/innen in kleinen Lerngruppen individuell fördern können und wir ein herzliches, engagiertes Team sind.

Marie-Luise Schaidraiter

Weitere Infos

Ich bin Englisch-, Kunst- und Yogalehrerin und war bereits einige Jahre an der Montessorischule in Riemerling als Lehrerin in der Grund- und Mittelschule tätig. Seit November 2015 bin ich im Team der Emile Montessorischule. Ursprünglich komme ich aus Bischofshofen, im Salzburger Land, lebe aber schon seit 2003 in München.

Meine Hobbies sind Yoga, Kunst, ins Museum gehen, Basteln und Reisen. Ich freue mich auf ein schönes Lernen und Arbeiten mit den Kindern an der Emile und eine gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern.

Julia Schmitt (Elternzeit)

Weitere Infos

Ich arbeite seit fast sechs Jahren in alternativen Schulen und seit September 2014 unterrichte ich an der Emile. Ich lebe in München, liebe die Natur, die Berge und Bücher, arbeite gerne kreativ und bin am liebsten fröhlich.

Eva Schneider (Elternzeit)

Weitere Infos

Ich bin 31 Jahre alt und wohne mit meinem Mann und meiner kleinen Tochter in Otterfing, einem Dorf im Süden von München. Ich komme ursprünglich aus Baden-Württemberg, habe an der Ludwig-Maximilians-Universität München mein erstes Staatsexamen in den Fächern Deutsch, Geschichte und Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien absolviert. Anschließend habe ich das Referendariat ebenfalls in München mit dem zweiten Staatsexamen beendet. Seit letztem Jahr nehme ich am Montessori-Diplomkurs für die Sekundarstufe teil und neben den Erfahrungen während des Referendariats hat mich auch dieser darin bestärkt, dass ich gerne anders, individuell und freier unterrichten möchte. Nun freue ich mich nach meiner Elternzeit sehr, an der Emile zu unterrichten, und auf die Zusammenarbeit mit Schülern, Eltern und dem Lehrerteam.

Beate Schweiger

Weitere Infos

Seit 2012 unterrichte ich an der Emile das Fach Soziales und Ernährung.

Dieses Fach eignet sich sehr gut, um Kinder und Jugendliche an selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen und vor allem Handeln heranzuführen.

Zu sehen, mit wie viel Kreativität, Motivation und Ausdauer Schüler/innen  arbeiten können, bestärkt mich darin, die richtige Berufswahl getroffen zu haben.

Lisa Seelos

Weitere Infos

Ich bin 26 Jahre alt und wohne seit Sommer 2015 in München. Ursprünglich komme ich aus Graz im Süden von Österreich; dort habe ich an der Pädagogischen Hochschule Mathematik und Kunst studiert. Nach Beendigung meines Studiums arbeitete ich zwei Jahre an einer Neuen Mittelschule (Hauptschule). Neben meiner Arbeit studierte ich Textiles und Technisches Werken.

Schon während meines Studiums war ich an alternativen Unterrichtsmethoden interessiert, weshalb ich ein Semester in den Niederlanden verbrachte und reformpädagogische Konzepte kennen und lieben lernte. Vor allem die Selbstständigkeit, die Kinder in diesen freien Systemen erlangen, und die positive Stärkung ihrer Fähigkeiten haben mich sehr fasziniert.

Ich freue mich an der Emile unterrichten und mitgestalten zu dürfen, Kinder individuell fördern und fordern zu können und auf eine gute Zusammenarbeit mit Eltern und KollegInnen.

Annette Seyboth (Elternzeit)

Weitere Infos

Ausbildung
Ich habe an der pädagogischen Hochschule in Karlsruhe Europalehramt studiert. Nach meinem Referendariat habe ich zwei Jahre in Peking als Lehrerin gearbeitet, bevor ich 2010 an die Emile gekommen bin.

Fächer / Schwerpunkte
Mathe, Deutsch, Englisch

Ich bin gerne an der Emile
… weil ich hier die Möglichkeit habe, die Kinder individuell zu fördern und zu fordern.

… weil es mir Spaß macht in einem solch engagierten Team zu arbeiten.

Christine Strasser

Weitere Infos

Ich wohne in München und bin Mutter zweier erwachsener Töchter. Seit dem Schuljahr 2014 habe ich den Religionsunterricht und die Nachmittagsbetreuung an der Emile übernommen. Ich habe Religionspädagogik an der Fachhochschule München studiert, nach dem Referendariat jedoch nicht mehr unterrichtet. Anschließend habe ich über elf Jahre die Hausaufgabenbetreuung an einem Münchner Gymnasium geleitet. Seit drei Jahren arbeite ich nun zusätzlich als Schulbegleitung. Ich freue mich auf die Arbeit an der Emile, weil ich hier meine Erfahrungen einbringen und auch viel Neues lernen kann.

Wolfgang Tiede

Weitere Infos

Seit Januar 2017 habe auch ich das Glück dem Kollegium der Emile anzugehören. Ich bin gelernter Jurist und habe zunächst nach meinem Studium (neben anderen Lehrtätigkeiten) als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Passau Strafrecht unterrichtet. Im Anschluss daran war ich zehn Jahre lang im Rahmen von EU-Projekten überwiegend im nicht-europäischen Ausland als Berater tätig. Entsprechend meiner Ausbildung unterrichte ich jetzt an der Emile das Fach Rechtslehre.

Lisa von Kirchbauer

Weitere Infos

Ich komme aus München und studierte hier nach meinem Abitur Französisch und Erdkunde für Realschullehramt an der Ludwig-Maximilians-Universität. Während meines Studiums verbrachte ich ein Jahr in Nizza, wo ich an verschieden Schulen Deutsch unterrichtete und mich von der französischen Kultur begeistern ließ.

Nach meinem Referendariat, das ich an zwei Regelschulen in Schwaben und Oberbayern absolvierte, wollte ich eine neue Schulform kennenlernen. Seit dem Schuljahr 2015/2016 unterrichte ich zusammen mit Katja Hübner in der Neptun-Klasse, sowie auch das Wahlfach Französisch.

In meiner Freizeit lese und stricke ich gerne, verbringe viel Zeit mit Freunden und Familie und bin am liebsten im Freien.

Daniela Welter

Weitere Infos

Seit 2011 arbeite ich als Werklehrerin an der Emile. Damals bin ich durch ein Praktikum in meiner Ausbildung zur Erzieherin an die Emile gekommen. Seitdem habe ich die Weiterbildung zur Kreativpädagogin an der „Schule der Phantasie“, Marielle Seitz, gemacht, die sich stark an die Montessori-Arbeitsweise anlehnt und diese auch beinhaltet.

Nach einer dreijährigen Elternzeit, in der ich weiterhin einen Kreativnachmittag angeboten habe, bin ich wieder fest als Werklehrerin (momentan für die Uranusklasse) mit dabei.

Ich freue mich sehr auf die weitere kreative Arbeit mit jedem einzelnen Kind, bei der ich selbst immer wieder aufs Neue dazulernen darf.

Mir ist es wichtig, für die Kinder einen Raum zu schaffen, indem sie sich mithilfe von unterschiedlichen Techniken kreativ und mit viel Freude ausdrücken und entfalten können. Dabei versuche ich auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen und eine vertrauensvolle und angstfreie Atmosphäre zu schaffen.

Dies ist an der Emile möglich, weshalb das kreative Arbeiten an dieser Schule so unglaublich viel Spaß macht.

Stephanie Weste (Elternzeit)

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Ausbildung
Ich komme aus Frankfurt und habe dort Lehramt an Grundschulen mit den Fächern Deutsch, Sachunterricht und Sport studiert und auch mein Montessori-Diplom erworben.

Nach sechs Jahren Montessorischule im Taunus bin ich seit 2010 an der Emile im schönen München. Für mich ist es wichtig, die Kinder individuell und mit Freude zu fördern, sowie ihnen Raum zur Entfaltung zu geben.

Ich arbeite gerne an der Emile
… weil wir tolle Kinder, ein nettes Kollegium, stets hilfsbereite Eltern und ein schönes neues Schulgebäude haben!

Anna Winkler

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Seit fast zehn Jahren bin ich nun an der Emile und habe in dieser Zeit mit vielen Menschen (Kindern wie Erwachsenen) zusammenarbeiten dürfen, die mich inspiriert und bereichert haben.

In diesem Jahr bin ich zusammen mit Agatha Kaminski Klassenlehrerin der Merkurklasse und habe nach wie vor viel Freude an meiner Arbeit.

Studiert habe ich in Hamburg Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen und berufsbegleitend dann in meinem ersten Jahr hier die Montessori-Ausbildung an der Montessorischule Biberkor absolviert.

Ich lebe mit meinem Freund und unserem vierjährigen Sohn Milian zusammen in der Münchner Innenstadt. Meine 18-jährige Tochter ist gerade ausgezogen und fängt an, ihr Leben ganz und gar selbst in die Hand zu nehmen, was auch für mich eine sehr spannende Situation ist.

Annika Winter

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Fächer/ Schwerpunkt:
Biologie, Natur und Technik, Sport, Umwelt- und Gesundheitsbildung

Ausbildung:
1. und 2. Staatsexamen für Gymnasien

Ich arbeite gerne an der Emile, weil die Atmosphäre dort einfach einmalig ist.

Esmira Witteveen

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Ich komme aus den Niederlanden und wohne seit 9 Jahren in München. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Am Freitag und Samstag arbeite ich als Grundschullehrerin an der holländischen Schule, die auch bei der Emile im Gebäude ist.

Seit diesem Schuljahr bin ich auch an der Emile als Grundschullehrerin in der Venusklasse beschäftigt und freue mich darauf, die Kinder und die Schule kennen zu lernen.

Sabine Zeller

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Fächer/Schwerpunkte
Deutsch, GSE (Geschichte, Sozialkunde, Erdkunde)

Ich bin gerne an der Emile,
… weil junge Menschen hier früh lernen können, selbstständig zu sein und produktiv mit Freiheit umzugehen: Eine gute Selbstorganisation, achtsames Ressourcenmanagement und die umsichtige Planung der eigenen Aufgaben sind nur einige der Kompetenzen, die an der Emile entwickelt werden können. Die Rahmenbedingungen erlauben hier zudem einen Unterricht, der individuelle Potenzialentfaltung und individuelle Lernfortschritte möglich macht.

Seit November 2016 darf ich diese Entwicklung zur Selbständigkeit und die individuellen Lernfortschritte täglich als Klassenlehrerin begleiten und unterstützen, fördern und fordern. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen!