Die Prüfung nach der neunten und zehnten Klasse beinhaltet auch die Prüfung in einem Projektfach, auch berufsorientierendes Fach beziehungsweise berufsorientierender Zweig (BoZ ) genannt.

Zur Wahl für die Projektprüfungen stehen die Fächer Wirtschaft, Soziales und Technik.

In der siebten Klasse werden die Fächer rollierend eingeführt, so dass jeder Schüler die Möglichkeit hat, alle Bereiche kennenzulernen. Ab der achten Klasse wählen die Schüler dann das Fach, in dem sie die Prüfung für den Quali beziehungsweise den M -Abschluss ablegen möchten.

Ebenso funktioniert es bei den Wahlpflichtfächern. Wir bieten hier Kunst, Musik, Sport und Informatik an. Während des siebten Schuljahres findet die Kennenlernphase statt. Die Fächer werden als Blöcke rollierend unterrichtet. In der achten Klasse entscheiden sich die Jugendlichen dann für das Fach, in dem sie geprüft werden möchten.

Wir bieten ab der siebten Klasse Französisch als zweite Fremdsprache mit Hinführung zur DELF Prüfung an. Diese Prüfung kann an der Schule abgenommen werden. Das DELF und das DALF sind international anerkannte Zertifikate für Französisch als Fremdsprache. Sie bescheinigen die sechs Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Die Zertifikate werden vom französischen Ministerium für Bildung, Hochschulen und Forschung ausgestellt.

Sogenannte Differenzierungskurse in den fünften bis achten Klassen ermöglichen die Vertiefung von Interessensgebieten und die Förderung von Begabungen. So können beispielsweise Kurse wie We4Tree, Philosophie, Theater, Musik, Skulpturenwerkstatt, Kunstwerkstatt oder textiles Gestalten gewählt werden.

Differenzierungskurse in Mathematik und Deutsch ermöglichen das Arbeiten in unterschiedlichen Niveaustufen, so dass einerseits die Prüfungen des Mittleren Schulabschlusses gut bewältigt werden können, als auch das erforderliche Anschlusswissen für einen erfolgreichen Start in der FOS erworben werden kann.

Hier stellen wir Ihnen die Wahlpflichtfächer etwas genauer vor:

Wahlpflichtfach Kunst

Gestalten, montieren, bauen, schrauben, schleifen, kleben, basteln, schmirgeln, kneten, experimentieren mit besonderem Material… hier dürfen die Schüler ihre Wahrnehmung schärfen und ihrer Phantasie und Gestaltungsfreude freien Lauf lassen. Unsere Schüler werden hierbei von einem Bildhauer betreut. Das gibt ihnen die Möglichkeit, eine ungezwungene, entspannte Form des künstlerischen Lernens zu erleben und sich selbst dabei ganz neu auszuprobieren. Jedes Kind kann seinen eigenen Weg unter kompetenter Anleitung gehen und sich individuell weiter entwickeln.

Prüfungsanforderungen im Wahlpflichtfach Kunst

Am Schuljahresanfang erhalten die Schüler die Informationen für die selbstständige Erstellung der Mappe „100 Jahre Kunst“.

Diese Mappe soll kurz und prägnant sämtliche Stilrichtungen von 1830 -1930 mit wesentlichen Merkmalen und Künstlern benennen. Für diese Mappe haben die Schüler von September bis Mai Zeit. Außerdem sollen sie ein Kunstwerk in einer beliebigen Technik zu ihrem Lieblingskünstler herstellen.

Dies dient der eigenständigen Vorbereitung der Qualiprüfung.

Inhalte der Qualiprüfung:
Kenntnisse und Fähigkeiten zu

  • Grafik Struktur, Schraffur, Drucktechniken
  • Malerei-Techniken, Fläche, Farb-und Formkontrasten, Farblehre, Perspektive
  • Plastik, Unterschiede und Merkmale des dreidimensionalen Gestaltens, Skulptur und Plastik
  • Zufallstechniken, wie beispielsweise Collagen, Rollagen, Assemblagen, Frottagen
  • Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhundert

Ablauf der Prüfung:
1.      Praktischer Teil (Dauer: 150 Minuten)

Eines von drei vorgegebenen Themen muss gestaltet werden (Zeichnen, Gestalten mit farbigen Mitteln, plastisches Gestalten).

2.     Theoretischer Teil (Dauer: fünf Minuten im Anschluss)

Stellungnahme zum angefertigten Kunstwerk (Arbeitsmaterial, Technik, Komposition, Kontraste, Kunstepochen);

Wahlpflichtfach Musik

„Mit Musik geht alles besser“ – und so hat dieses Fach auch an der Emile einen ganz wichtigen Stellenwert. Im Wahlfach Musik, der Musikwerkstatt, haben die Emile-Schülerinnen und -Schüler die Möglichkeit, sich ein Musical zu erarbeiten und dieses dann vor großer Kulisse vorzutragen. Es gibt außerdem die Emile Vocal Group, die sich gemeinsam an Musikstücke unterschiedlichster Genres heranwagt, um ihre Interpretationen dann bei den verschiedenen Festivitäten der Emile vorzustellen. Es macht allen eine Menge Spaß und die Vorstellungen sind immer hervorragend besucht.

Prüfungsanforderungen im Wahlpflichtfach Musik

Für ein gutes Abschneiden bei der Quali-Prüfung im Wahlpflichtfach Musik ist vor allem ein grundsätzliches, musikalisches Interesse von Bedeutung.

Die Schüler müssen nach der geltenden Prüfungsordnung nicht zwingend auf einem Instrument vorspielen oder vorsingen (Stand Schuljahr 2016/17 – Änderungen vorbehalten). Allerdings wäre dies wünschenswert und unter Umständen auch von Vorteil.

Die Prüfung besteht aus fünf Teilbereichen:

1. Eigener Teil (zehn Minuten):

Vorspiel von drei selbstgewählten Stücken mit Erläuterungen zum Instrument oder ein selbstgewähltes Thema, das anhand von Musikbeispielen und Bildmaterial mit entsprechendem, musikalischem Wissen vorgetragen wird.

2. Instrumentenkunde (fünf Minuten):

Instrumentenfamilien, Art der Tonerzeugung, Erkennen von Instrumenten anhand von Hörbeispielen

3. Epochen der Klassischen Musik (fünf Minuten):

Renaissance, Barock, Klassik, Moderne mit den jeweils wichtigsten Komponisten und Werken

4. Die moderne Musik (fünf Minuten):

Jazz und Blues, Geschichte der Rockmusik vom Rock´n´Roll bis Flower Power, sowie vom Classic-Rock bis Techno & Dance

5. Werkbetrachtungen (fünf Minuten):

Kenntnisse verschiedener Werke aus den Bereichen Musical, Oper und Programmmusik, Erkennen anhand von Hörbeispielen

Die Prüfungsthemen werden während der beiden Unterrichtsjahre in der achten und neunten Klasse vermittelt. Rechtzeitig vor der Prüfung wird eine detaillierte Auswahl der Prüfungsinhalte getroffen. Neben der reinen Wissensvermittlung wird im Fach Musik auch viel Wert auf die Begegnung mit dem praktischen Musizieren gelegt, wobei der musikalische Horizont erweitert wird.

Wahlpflichtfach Informatik

„Alt Strg Entf“, Desktop, Excel, Word, Mac, PC…  Die Informations- und Kommunikationstechnologien sind heute weder aus dem beruflichen Alltag noch aus dem Privatleben wegzudenken. Im Wahlfach Informatik lernen die Jugendlichen die vertiefte Anwendung gängiger Text- und Bildbearbeitungsprogramme, erhalten erste Einblicke in das Programmieren und erwerben so Kompetenzen für den späteren Berufseinstieg.

Prüfungsanforderungen im Wahlpflichtfach Informatik

Themen und Nutzen

Es werden in zwei Jahren theoretische Kenntnisse über Computer sowie vertiefte Kenntnisse in Excel und html (nötig für Webseitenerstellung) unterrichtet. Diese Inhalte sind in der heutigen Berufswelt sehr nützlich, vor allem Excel wird im Studium und in beinahe allen Berufen verwendet.

Voraussetzungen

Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, da wir alles von Grund auf lernen. Je nach Vorkenntnissen wird thematisch allerdings in den Aufgaben differenziert. Spaß am Knobeln ist eine gute Voraussetzung.

Prüfung (Quali)

Die Prüfung besteht voraussichtlich aus zwei Teilen, einem theoretischen und einem praktischen. Im theoretischen Teil werden Kenntnisse zu Computern abgefragt, im praktischen Teil müssen die SchülerInnen eine von zwei möglichen Aufgaben am Computer lösen, die selbst ausgesucht werden kann: Entweder eine Excel-Aufgabe oder eine Aufgabe zu html.

Der Unterricht

Der Unterricht wird in zwei Stunden pro Woche erteilt und findet weitgehend praktisch statt: Die Schülerinnen und Schüler verbringen also viel Zeit am Computer. Zum Bestehen der Prüfung ist normalerweise keine zusätzliche Übungszeit zu Hause nötig, falls im Unterricht gut und aufmerksam mitgearbeitet wird.

Wahlpflichtfach Sport

Im Wahlfach Sport wird alles getan, die Koordination, Kondition und Spielfähigkeit talentierter und sportbegeisterter Jugendlicher weiter auszubauen. Alle Schülerinnen und Schüler, die Freude an vielfältiger und sportlicher Bewegung haben, werden hier auf ihre Kosten kommen. Es wird gerannt, geworfen, gesprungen, gedribbelt, gestoßen, gepritscht, gebaggert und vieles mehr. Aber auch theoretisches Wissen über die unterschiedlichen Sportarten kommt zur Vorbereitung auf den Quali nicht zu kurz.

Prüfungsanforderungen im Wahlpflichtfach Sport

Prüfungsanforderungen im Wahlpflichtfach Sport

Der Quali besteht aus einer praktischen Prüfung und einem schriftlichen Test. Die praktische Prüfung muss in drei Sportarten aus den unten aufgelisteten abgelegt werden, wobei mindestens eine Individualsportart und eine Mannschaftssportart gewählt werden muss.

1.     Individualsportarten:

Leichtathletik: 100-Meter-Lauf, Schlagball 200 Gramm oder Kugelstoßen fünf Kilogramm, Weitsprung

Schwimmen: gewählte Schwimmtechnik zum Beispiel Brustschwimmen

50 Meter auf Zeit schwimmen, Technikbewertung, Streckentauchen

Geräteturnen: mindestens dreiteilige Übung an einem Gerät

Gymnastik und Tanz: Kürvorführung

2.     Mannschaftssportarten:

Fußball

Basketball

Handball

Volleyball

Die Schüler sollten schon gutes technisches Können in den gewählten Sportarten mitbringen. Außerdem sollten sie bereit sein, einem Sportverein beizutreten, falls das technische Niveau nicht ausreicht, um eine gute Note in der Prüfung zu erreichen.

Ablauf der praktischen Prüfung am Beispiel Basketball:

1.     Druck-und Bodenpass zu zweit (circa sechs Meter Entfernung)

2.     Slalomdribbeln zwischen zehn Hütchen

3.     Korbwürfe in richtiger Ausführung – verschiedene Entfernungen

4.     Korbleger

5.     Spielbewertung: technisches und taktisches Verhalten

Schriftlicher Test:

Dauer circa 45 Minuten, 15-20 Fragen aus dem Lernskript

Die Schüler erhalten rechtzeitig ein Lernskript, aus dem sie Fragen zu den obengenannten Sportarten beantworten müssen.

Wahlpflichtfach Soziales

Im Wahlpflichtfach Soziales erwerben die Schülerinnen und Schüler zur Berufsvorbereitung nicht nur Kenntnisse über eine gesunde Ernährung, sondern auch, wie man größere Vorhaben wie zum Beispiel ein Buffet plant, kalkuliert, organisiert und aufbaut. Arbeitsabläufe und Einkäufe müssen rationell und kostensparend gestaltet werden und darüber hinaus wird natürlich auch der fachgerechte Umgang mit Geräten wie Dampfkochtopf, Mixer, Pürierstab oder Schneidewerkzeug gelernt.

Prüfungsanforderungen im Projektfach Soziales

Unterrichtsgestaltung und Inhalte

Jede Unterrichtseinheit umfasst in der zehnten Klasse je vier Schulstunden pro Woche. Der Unterricht ist meist in einen Theorie- und einen Praxisteil unterteilt. Die Theoriethemen werden teilweise in Form von Referaten und Präsentationen selbst erarbeitet.

Mögliche Theoriethemen (Beispiele)

Ökonomisch und ökologisch verantwortungsvoll handeln:

Erstellen eines Organisationsplans;
Sachgemäße Vermittlung, Anwendung und Wiederholung von Arbeitstechniken;

Gesundheitsbewusst entscheiden und handeln:

Vollwertige Ernährung (zehn Regeln der DGE, sekundäre Pflanzenstoffe);
Reduktionskost (psychische und soziale Hintergründe von Übergewicht, Berechnung und Bewertung des Körpergewichts, Regeln für gesunde Gewichtsreduzierung, Bewertung von Schlankheitsdiäten); Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Adipositas – Ursachen, Symptome, Folgen, Heilungsmöglichkeiten); Diabetes (Aufgaben der Kohlehydrate, Formen der Erkrankung, der richtige Weg); Vegetarische Ernährung (Nährstoffbedarf bei Jugendlichen, biologische Wertigkeit von Eiweiß, vegetarische Ernährungsformen und deren Bewertung, Ausgleich und Ergänzungsmöglichkeiten)

Lebensmittel auswählen, verarbeiten und präsentieren:

Gerichte sachgerecht herstellen und beurteilen; Tischkultur –
Servieren und Präsentieren von Speisen; Kennenlernen und Vertiefen von Teigarten und Garverfahren;

Hinführung zum M10-Abschluss

Erstellen und Gestalten einer Projektmappe
Abhalten von Präsentationen, Referaten und Probeprojektprüfungen

Voraussetzungen für den M10-Abschluss

Interesse am Fach
Motivation & Eigeninitiative
Teamfähigkeit
Arbeiten unter Zeitdruck
Organisationsfähigkeit
Kreativität
küchentechnisches Wissen
Ausdauer und Durchhaltevermögen
Selbständigkeit
Mathematikkenntnisse

Zusätzliches Üben der Rezepte zu Hause ist Voraussetzung für einen gelungenen Abschluss.

Wahlpflichtfach Wirtschaft

Die modernen Informations- und Kommunikationstechniken sind sowohl im privaten wie auch beruflichen Alltag unverzichtbar. Die Schüler lernen die Funktionsweise sowie den verantwortungsvollen und umweltbewussten Einsatz von Computern, diverser Software und weiterer Kommunikationsmittel kennen und setzen sich mit deren Bedeutung und Nutzen im privaten, öffentlichen und beruflichen Leben auseinander. Sie lernen die Tastatur und weitere Eingabegeräte fachgerecht und rationell zu bedienen, erstellen Texte und gestalten Dokumente. Das Internet wird zur Informationsgewinnung, zum Datenaustausch, sowie zur Präsentation genutzt. Die Schüler bearbeiten Bild- und Textmaterial, um damit Präsentationen und Printmedien zu erstellen. Sie verarbeiten Zahlenmaterial mithilfe der Tabellenkalkulation, führen Berechnungen durch und stellen Ergebnisse grafisch dar.

Prüfungsanforderungen im Projektfach Wirtschaft

Prüfungsanforderungen im Wahlpflichtfach Wirtschaft

Themengebiete:

Wie werden bestimmte Produkte, etwa Printmedien (Flyer, Kalender, Buch, Zeitschrift) oder EDV-Produkte (Lernspiel, Programm, Webseite), unter Einbezug kommunikationstechnischer Mittel hergestellt? Wie werden Briefe (Privatbrief, Geschäftsbrief, Serienbrief) gestaltet? Wie werden Geschäftsvorgänge kaufmännisch erfasst? Wie kann man eine Werbeaktion oder ein Verkaufsgespräch für ein bestimmtes Produkt gestalten?

Hilfsmittel:

Word: Briefe erstellen und formulieren (Privater Brief, Geschäftsbrief, Serienbrief, DIN-Normen, formale Kriterien)

Excel: Berechnungen, Formeln, Diagramme, Tabellen

PowerPoint: Präsentationserstellung, Effekte, Übergänge, Animationen, Referieren, Formatierung & Layout, Erstellung Projektmappe, Recherchematerial, Organisationsplan, Flyer, Internetrecherche
Art: Gruppenprüfung – Mündlich/Schriftlich

Dauer: 120 Minuten

Projektfach Technik

Wir sind heute in nahezu allen Lebensbereichen von Technik umgeben. Eine technische Grundbildung, die nicht auf berufliches Spezialwissen abzielt, sondern die den Schülerinnen und Schülern grundlegende Einsichten und Handlungsmuster durch eine intensive Auseinandersetzung mit exemplarischen technischen Inhalten vermittelt, wird daher immer wichtiger.

Die Schülerinnen und Schüler lernen technische Prozesse und Verfahren kennen und mit technischen Objekten umzugehen. Sie setzen sich mit Technikanwendung und Technikfolgen in der Arbeitswelt auseinander und gewinnen so einen Einblick in Strukturen und Funktionen sowie Bedingungen und Folgen von Technik. Sie werden auf die Anforderungen heutiger Technik im privaten und beruflichen Bereich vorbereitet. Sie nehmen die durch Technik herbeigeführten Veränderungen der Umwelt im privaten, beruflichen und öffentlichen Lebensbereich kritisch wahr und werden aufgefordert, verantwortungsbewusst mitgestaltend tätig zu werden.

Prüfungsanforderungen im Projektfach Technik

Überblick über die Anforderungen an das Prüfungsfach Technik

Der Technikunterricht orientiert sich an den fachlich-theoretischen und handwerklich-praktischen Erfordernissen zum Bestehen der Projektprüfung für den Qualifizierenden Mittelschulabschluß.

Im Grundsatz ist die Projektprüfung praktisch angelegt. Die Präsentation enthält aber mündliche oder schriftliche Anteile.

Die Projektprüfung besteht aus folgenden Phasen:

1.     Phase der Zielsetzung und Planung (selbständiges Planen und Vorbereiten des Werkstückes sowie die Dokumentation der Arbeitsschritte in der Projektmappe innerhalb oder außerhalb der Schule)

2.     Phase der Durchführung (Durchführen der praktischen Arbeiten (circa vier Stunden) entsprechend der Aufgabenstellung an der Schule. Dabei sind zwei bewertende Lehrkräfte anwesend.)

3.     Phase der Präsentation und Reflexion (Präsentation der Ergebnisse im Team und Reflexionsgespräch an der Schule)

Bewertet werden die gesamten beobachtbaren Einzelleistungen des Prüflings während des Projekts und die Projektmappe. Das Werkstück und die Projektmappe sind von jedem Schüler anzufertigen.

In der Regel wird die Projektprüfung als Gruppenprojekt durchgeführt.

Außerdem muss jeder am Computer eine CAD-Zeichnung von einem Teil des angefertigten Werkstücks mit Bemaßung anfertigen und auf einem Stick speichern. Zusätzlich sollte jeder fähig sein, auf der Zeichenplatte ein Werkstück in 3D-Ansicht darzustellen.

Prüfungsbeispiele: Salz-und Pfefferstreuerhalter aus Holz, Papierablage aus Holz, Tischstaffelei. Als Holzverbindung waren jeweils Fingerzinken und Dübel verlangt.