Der Schulverein als wichtiger Träger

Träger unserer Schule ist der eingetragene Verein:
„EmiLe Montessori-Schulverein München-Südost e.V.“
EmiLe steht für Entwicklung mit individuellen Lernerfahrungen.

Wichtigstes Ziel des Vereins ist die Verbreitung der Montessori-Pädagogik, insbesondere durch die Gründung und den Betrieb einer Montessorischule. Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Aufsichtsrat und der hauptamtliche Vorstand.

Die wichtigsten Aufgaben der Mitgliederversammlung sind der Beschluss von Grundsatzentscheidungen für den Verein, die Wahl des Aufsichtsrats und die Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstands und des Aufsichtsrats.
Der Aufsichtsrat besteht aus fünf oder sieben Mitgliedern. Er überwacht, begleitet und berät den Vorstand bei seiner Arbeit. Dazu gehört die Kontrolle des Vorstands bezüglich der Umsetzung der Strategie, der Planung sowie der Ziele des Vereins.
Der Vorstand besteht aus einer Person oder zwei Personen. Ihm obliegt die Führung der Geschäfte des Vereins und seiner Einrichtungen.

Der Verein ist Mitglied im Montessori Landesverband Bayern e.V..

Die Meilensteine des Vereins

Neufassung der Satzung

Im Januar 2018 wurde von der Mitgliederversammlung die Neustrukturierung der Satzung beschlossen. Sie reagierte damit auf die inzwischen erreichte Größe der EmiLe. Die neue Satzung sieht die Bestellung eines hauptamtlichen Vorstands und die Einrichtung eines ehrenamtlichen Aufsichtsrats vor.

Der erste Aufsichtsrat der EmiLe wurde bereits gewählt und mit der Eintragung der neuen Satzung in das Vereinsregister, im März 2018, konnte sich der Aufsichtsrat konstituieren. Um eine kontinuierliche Arbeit zu gewährleisten, haben sich 4 ehemalige ehrenamtliche Vorstandsmitglieder (Karoline Felder, Jana Krubert, Sandra Schweizer, Lothar Stillich) für die Wahl des Aufsichtsrates zur Verfügung gestellt und wurden von der Mitgliederversammlung gewählt. Mit Carsten Stahl wurde das neue Gremium komplett.

Für die Zeit bis zur Bestellung des hauptamtlichen Vorstandes wird Christiane Jansen den alleinvertretungsberechtigten Vorstand weiterführen und ist Ansprechpartnerin in allen Vorstandsangelegenheiten.

Jedes Jahr ein bisschen weiter – Die Meilensteine des Vereins

Im Schuljahr 2016/2017

haben wir den erstmaligen Vollausbau aller Jahrgänge der Mittelschule erreicht. Darüber hinaus gibt es in diesem Schuljahr außerdem zum ersten Mal einen Abiturjahrgang an der EmiLe.

Im September 2015

durften wir uns über die sehr stimmungsvolle Feier zum 10+1-jährigen Bestehen unserer Schule, sowie die Eröffnung der FOS freuen.

2014

haben wir den ersten Stock weiter ausgebaut. Damit wurden auch die räumlichen Voraussetzungen für die FOS geschaffen.

Im Schuljahr 2013/2014

haben die ersten Neuntklässler sehr erfolgreich den qualifizierenden Hauptschulabschluss abgelegt. Fast alle Quali-Absolventen sind weiter an der EmiLe geblieben, um im nächsten Jahr den mittleren Schulabschluss zu machen.

Im Herbst 2013

wurde unsere Schulküche fertiggestellt. An drei Arbeitsplätzen können die Kinder jetzt unter fachkundiger Anleitung kochen und backen.

Mit dem Beginn des Schuljahres 2012/2013

haben wir zusätzlich die Räume im ersten Stock der Arastraße bezogen. Dem weiteren Wachsen der EmiLe steht nun nichts mehr im Wege. Die Genehmigung des M-Zweiges durch die Regierung von Oberbayern war ein weiterer wichtiger Schritt zum Ausbau der EmiLe.

Ende 2012

konnte der zweite Schulhof für die „Großen“ im hinteren Teil des Gebäudes fertiggestellt werden. Außerdem konnten wir nun auch einen großen Bewegungsraum für Sportangebote im Souterrain des Gebäudes anmieten.

Im Sommer 2012

nahm die Steuergruppe FOS ihre Arbeit auf. Sie plante den weiteren Ausbau der EmiLe zu einer Fachoberschule. Außerdem haben wir mit externer Hilfe eine Evaluation bei Kindern, Lehrern und Eltern durchgeführt, die als Basis für die Einführung eines Qualitätsmanagements an der EmiLe dient.

Mit dem Beginn des Schuljahres 2011/2012

haben wir unser langersehntes Ziel endlich erreicht: eigene Räume, großzügig, schön und ganz nach unseren Bedürfnissen. Der Umzug nach Neubiberg, mit all seinen Widrigkeiten und Anstrengungen, ist mit Hilfe der Eltern gut gelungen.

Zum Schuljahr 2010/2011

wurde die einzügige Grundschule komplettiert und der Betrieb der Hauptschule mit den Jahrgangsstufen fünf und sechs aufgenommen. Ein weiterer Meilenstein war erreicht.

Im Herbst 2007

erweiterten wir die Schule um eine dritte Klasse.

Im Herbst 2006

richteten wir nach dem ersten erfolgreichen Schuljahr eine zweite altersgemischte Klasse ein. Dazu war auch ein Umzug in größere Räume nötig, die wir im gleichen Gebäude finden konnten.

Mitte August 2004

kam, nachdem sich der Verein an das Kultusministerium wandte, nach bangem Warten und nur vier Wochen vor Schulstart die lang ersehnte Zusage.

Noch waren keine Lehrer fest unter Vertrag, dafür aber waren Räume gefunden, für die jedoch noch eine Nutzungsänderung ausstand: Das Gebäude durfte nicht für eine Schule genutzt werden. Dazu war eine Genehmigung der Lokalbaukommission nötig. Erst nach massivem Druck durch den Vorstand und persönlichem Vorsprechen im Rathaus wurde die Nutzungsänderung für die Räume quasi in letzter Minute, nämlich einen Tag vor Schulbeginn, genehmigt. Die Lehrer, die sich in Warteposition befanden, bekamen nun ihre Zusage und so konnte die Schule am 13. September 2004 mit einer Klasse von 24 Schülern der Jahrgangsstufen eins bis vier starten.

Im Sommer 2004

erhielt der Verein eine Absage von den Behörden. Doch dieser zeigte Kampfgeist und wandte sich mit leicht geändertem Konzept an den Montessori-Landesverband. Doch die Gründung der Schule wurde abermals abgelehnt.

Im Frühjahr 2004

wurde der Vorstand neu gewählt und es begann die Suche nach Räumen und Lehrern. Diese Zeit war von großer Unsicherheit geprägt: Noch stand die Genehmigung der Regierung von Oberbayern aus. Das Durchhalten war mühsam, manches ging nur schleppend voran und häufig war das Aufgeben nahe.

Im Februar 2004

fand der erste Informationsabend für interessierte Eltern statt. Danach setzte die Bildung einzelner Arbeitskreise organisatorische Akzente und der Verein erhielt Struktur.

Im Januar 2004

setzten wir mit der Einreichung des Konzeptes bei der Regierung von Oberbayern einen weiteren Meilenstein.

Frühjahr 2002 bis Herbst 2003

arbeiteten wir an der Erstellung des Konzeptes. Diese Zeit war zudem geprägt durch einen starken Wechsel im Teams des Verein, der sich so immer wieder neu finden musste.

Im April 2002

wurde der Verein EmiLe e.V. gegründet und der erste Vorstand gewählt.

Ende 2001/ Anfang 2002

wurde die Idee geboren, eine Schule zu gründen, die Kindern die Möglichkeit geben sollte, gemäß den pädagogischen Prinzipien von Maria Montessori individuelle Lernerfahrungen zu machen, Tempo und Bausteine des Lernens selbst zu bestimmen.

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