Künftige Schulsanitäter besuchen Akademie der Unfallchirurgie

Letzte Woche besuchten wir mit der Gruppe der zukünftigen Schulsanitäter, die AUC, Akademie der Unfallchirurgie, in München. 

Dort wurden die Schüler_innen von Frau und Herrn Kohlmann, den Eltern von Romy aus der Sonne, empfangen. 
Nachdem wir zu einer Tasse Kaffee und einem kühlen Getränk eingeladen wurden, stellten sich alle kurz vor. Frau Kohlmann leitet die Akademie und hat diese mit aufgebaut. Sie zeigte uns zuerst einen kleinen Film mit Mr. Bean, in dem es um einen bewusstlosen Mann ging, dem Mr. Bean helfen möchte. So wurden wir humorvoll an diese ja eigentlich ernste Thematik herangeführt. Alle durften sagen, was Mr. Bean falsch oder auch richtig gemacht hattte. Frau Kohlmann erklärte uns auch ihre Arbeit in der Akademie. Herr Kohlmann, der unter anderem als Notarzt arbeitet, brachte uns die Funktionsweise des Notfallsystems in Deutschland bzw. in Bayern näher. Er erklärte uns anhand einer Skizze was genau passiert, wenn es einen Notfall gibt, und nannte einige konkrete Beispiele aus seinem Erfahrungsschatz. Er zeigte uns auch einen kurzen Film, in dem unter anderem die angeleitete Wiederbelebung per Telefon gezeigt wurde. Er erklärte uns, dass der Faktor Zeit bei Notfällen oft entscheidend ist. Herr Kohlmann engagiert sich für das Projekt ‚München rettet Leben‘. Bei dem Projekt werden registrierte Ersthelfer_innen, die sich zufällig in der Nähe eines Notfalls befinden, über eine App auf dem Smartphone alarmiert. So können sie innerhalb kürzester Zeit – noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes – helfen. 

Als letztes durften die Schüler_innen viele praktische Dinge ausprobieren, zum Beispiel wie man Kinder und Erwachsene beatmet und intubiert, wie man bei einer starken Blutung einen Arm abbindet etc. 

Der Besuch war wirklich sehr interessant für Alle und Frau und Herr Kohlmann haben alle Schüler_innen in dem Wunsch, Schulsanitäter_in zu werden, bestärkt. Vielen Dank für den herzlichen Empfang und den Einblick in die Arbeit der AUC. Gerne würden wir noch mehr erfahren und ausprobieren und kommen sehr gerne einmal wieder zu Besuch.Letzte Woche besuchten wir mit der Gruppe der zukünftigen Schulsanitäter, die AUC, Akademie der Unfallchirurgie, in München. 

Dort wurden die Schüler_innen von Frau und Herrn Kohlmann, den Eltern von Romy aus der Sonne, empfangen. 
Nachdem wir zu einer Tasse Kaffee und einem kühlen Getränk eingeladen wurden, stellten sich alle kurz vor. Frau Kohlmann leitet die Akademie und hat diese mit aufgebaut. Sie zeigte uns zuerst einen kleinen Film mit Mr. Bean, in dem es um einen bewusstlosen Mann ging, dem Mr. Bean helfen möchte. So wurden wir humorvoll an diese ja eigentlich ernste Thematik herangeführt. Alle durften sagen, was Mr. Bean falsch oder auch richtig gemacht hattte. Frau Kohlmann erklärte uns auch ihre Arbeit in der Akademie. Herr Kohlmann, der unter anderem als Notarzt arbeitet, brachte uns die Funktionsweise des Notfallsystems in Deutschland bzw. in Bayern näher. Er erklärte uns anhand einer Skizze was genau passiert, wenn es einen Notfall gibt, und nannte einige konkrete Beispiele aus seinem Erfahrungsschatz. Er zeigte uns auch einen kurzen Film, in dem unter anderem die angeleitete Wiederbelebung per Telefon gezeigt wurde. Er erklärte uns, dass der Faktor Zeit bei Notfällen oft entscheidend ist. Herr Kohlmann engagiert sich für das Projekt ‚München rettet Leben‘. Bei dem Projekt werden registrierte Ersthelfer_innen, die sich zufällig in der Nähe eines Notfalls befinden, über eine App auf dem Smartphone alarmiert. So können sie innerhalb kürzester Zeit – noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes – helfen. 

Als letztes durften die Schüler_innen viele praktische Dinge ausprobieren, zum Beispiel wie man Kinder und Erwachsene beatmet und intubiert, wie man bei einer starken Blutung einen Arm abbindet etc. 

Der Besuch war wirklich sehr interessant für Alle und Frau und Herr Kohlmann haben alle Schüler_innen in dem Wunsch, Schulsanitäter_in zu werden, bestärkt. Vielen Dank für den herzlichen Empfang und den Einblick in die Arbeit der AUC. Gerne würden wir noch mehr erfahren und ausprobieren und kommen sehr gerne einmal wieder zu Besuch.

An den Anfang scrollen