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Universal Design Award

Eine für Blinde übersetzte digitale Karte, ein Brotbrett das durch Noppenstruktur einhändig benutzt werden kann, ein höhenverstellbares Waschbecken, ein Holzspiel zur Förderung der Handmotorik, Teddybären die zum Arzt gehen, um Kindergartenkindern Berührungsängste zu nehmen, ein Gerät zur Sprachverbesserung für Hörgeschädigte, sowie zur Unterstützung der Kommunikation. Diese und noch weitere innovative Produkte wurden in der Juryausstellung im Oskar von Miller Forum in München als Teil der Munich Creative Business Week (MCBW) 2018 gezeigt.
Universal Design bedeutet Produkte zu konzipieren, die einfach und intuitiv nutzbar sind und von Nutzern jeder Altersklasse verwendet werden können. Sie tragen der Überalterung der Gesellschaft Rechnung und sind für Menschen mit Behinderung einfach nutzbar.
Eine Experten und Consumer Jury bewerteten gemeinsam die Einreichungen. Mitglieder der Consumer Jury waren, wie schon in vorangegangenen Jahren, wieder Eltern und Schüler der EmiLe.
Nach einer Einführung von Herrn Thomas Bade, Geschäftsführer von iF UNIVERSAL DESIGN, legten wir los. Wir versuchten die Produktanwendung zu erforschen, probierten Produkte aus und ließen uns Details von den Designern erklären. Verbesserungsideen konnten wir aufschreiben und abgeben.
Die EmiLe freut sich über das Jury-Gehalt, das wir gut einsetzten können.
Für alle Interessenten – hier findet man weitere Informationen und nach Auswertung der Ergebnisse den Gewinner 2018: http://universal-design.org/

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