Ein Aufenthalt in Berchtesgaden

Für unsere Fachpraktische Ausbildung sind 2 Tage wir nach Berchtesgaden gefahren.

Nach unserer Ankunft in der Jugendherberge machten wir uns auf den Weg zum Salzbergwerk.

Im Salzbergwerk Berchtesgaden wird heute noch Salz abgebaut, wie eh und je erfolgt der Abbau in sogenannten Sinkwerken. Das genaue Verfahren des Salzabbaus erfährt man bei der Einfahrt in das Bergwerk. Eine insgesamt 1.400 Meter lange Strecke wird mit der Besucherbahn befahren und bringt die Bergwerksbesucher in das Innere des Salzberges. Wer mitfahren will, wird natürlich mit den typischen Overalls eingekleidet.

Nachdem wir mit der Grubenbahn 650 Meter in den Berg gefahren sind, kamen wir in die Salzkathedrale. In der Salzkathedrale erwartete uns die erste Rutsche. Auf dieser Holzrutsche ging es rund 34 Meter hinab in das Kaiser-Franz-Sinkwerk.

Vom Sinkwerk ging es weiter zur Steinsalzgrotte, welche nach König Ludwig II von Bayern benannt wurde. Dort sahen wir das Salzlabor, den Blindschacht, den Streckenvortrieb und das Bohrspülwerk.

Diese Einblicke in die Geschichte zeigten uns die technischen Errungenschaften des Salzabbaus.

Bevor wir über den Spiegelsee gefahren sind, konnten wir zum zweiten Mal rutschen. Auf dieser Holzrutsche ging es rund 40 Meter hinab.

Am darauffolgenden Tag machten wir uns auf in das Schülerlabor.

Anhand spannender und eindrucksvoller Experimente lernten wir die Bedeutung von Redox-Vorgängen kennen. Ziel war es Reduktions- und Oxidationsvorgänge und deren Nutzung in der Technik zu verstehen. Die experimentellen Möglichkeiten reichten vom Bau eines Akkus bis hin zum Thermitverfahren.

Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Rückweg nach München.

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