Herbstausflug ins Bayerische Nationalmuseum

Die Merkurklasse war am Dienstag, den 22.Oktober im BAYERISCHEN NATIONALMUSEUM. Wir sind mit der S-Bahn und der U-Bahn ins Bayerische Nationalmuseum gefahren. Die Merkurklasse hatte eine Führung zum Thema Bayern. Wir hatten dort über jeden Regierungsbezirk eine kleine Einführung.
Oberbayern: Wem hat München den vielen Ruhm zu verdanken? Heinrich dem Löwen. Er hat in der Nähe Freisings die Brücke über die Isar abbrennen oder abbauen und in München wieder aufbauen lassen.
Niederbayern: Hier waren schön bemalte Glasfenster aus einem Kloster aus Landshut zu sehen. Diese hat ein Wittelsbacher gestiftet, weil seine Tochter in dem Kloster lebte und arbeitete.

Oberpfalz: Dort war eine sehr gut erhaltene Grabplatte von den Paulsdorfern ausgestellt. Die Paulsdorfer waren sehr reiche Menschen. Sie haben eine Kirche gestiftet in Regensburg. Wo auch eine sehr gut erhaltene  Grabplatte von ihrem Ritter lag. Er stand auf einem Hund, das war ein Zeichen der Treue zum König.

Schwaben: Warum war Augsburg eine so reiche Stadt? Vor allem wegen den vielen Webereien. Die Fugger hatten sehr viele Webereien, man sagt sie hatten 79.000 Mitterbeiter.

Ober-, Mittel- und Unterfranken: Die heilige Barbara aus Holz wurde dort ausgestellt. Dann war noch ein Löwe mit einem Skelett darauf zu sehen. Das Skelett hatte einen Knochen, der sich bewegen konnte. Die Skulptur diente als Uhr. Sie stand in einem Kloster und sollte daran erinnern, dass du sterblich bist.

Am Ende haben wir noch ein Riesenpuzzle gemacht, das vier Meter lang und drei Meter breit war.

Weil die Merkurklasse dann noch Zeit hatte, haben wir uns noch etwas über Ritterrüstungen erzählen lassen. Es gab auch viele Originale zu sehen.
Die Merkurklasse ist mit der U-Bahn und dem Bus zur Schule zurück gefahren und kam pünktlich zum Mittagsessen an.

Von Laurin (Bild von avda-foto über Flickr CC)