Klassenfahrt Besinnungswoche (von den Schülern der Klasse 9)

„Am Dienstagmorgen sind wir alle zusammen um 9:20 Uhr mit dem Bus losgefahren. Die Busfahrt war sehr lustig, obwohl es zum Schluss sehr warm und sehr drückend war. Als wir nach ca. 3,5 Stunden alle aus dem Bus stiegen, war es einfach überwältigend, was für eine positive Energie von diesem Kloster ausging. Die Schwestern lächelten einen fröhlich an und überall waren bunte Blumen. Nachdem wir unser Gepäck auf die Zimmer gebracht hatten, wurden wir von einer netten Schwester herumgeführt. Dabei beeindruckte mich besonders, was für eine Arbeit in diesem Kloster steckte. Allein die Kirchendecke war so detailliert und liebevoll gearbeitet. Später am Tag trafen wir uns dann alle im Gruppenraum und machten die ersten Atemübungen. Dabei fiel mir besonders auf, wie sich anfangs alle ein bisschen „sträubten“ mitzumachen. Aber nach und nach schloss jeder seine Augen und versuchte bestmöglich mitzumachen.“ (Emma) „Als wir uns das erste Mal im Gruppenraum getroffen haben, ist mir aufgefallen, dass es einer der schönsten Räume im Kloster ist.“ (Sandro) „Das Yoga habe ich am Anfang ein bisschen kritisch gesehen, aber als wir dann angefangen haben mit der Meditation und ich wieder zur Ruhe gekommen bin, konnte ich mich auch sehr gut auf das Yoga einlassen.“ (Nick) „Die erste Wanderung zum See war mein persönliches Highlight, da ich die Gegend um den See sehr schön finde.“ (Sandro) „Am Abend trafen wir uns dann alle zum Abendessen.“ (Emma) „Das Essen hat mich sehr überrascht, da es ein Restaurant war, was ich auf einer Klassenfahrt nicht erwartet hatte. Die Geschichte am Abend fand ich gut, da sie einen hohen Wahrheitsgehalt hatte und zum Denken angeregt hat.“ (Sandro) „Ich fand es war ein sehr schöner erster Tag im Kloster Wernberg!“ (Emma)

„Am Mittwoch ging es in der Früh direkt mit Brotbacken los. Ich fand die Idee toll und lecker. Jeder hat mal umgerührt und geknetet, bis der Teig die perfekte Konsistenz hatte. Endlich ging es zum Frühstück. Ich hatte Hunger. Nach dem Frühstück hatte der Teig geruht und man hat uns die Aufgabe gegeben mit dem Teig zu formen, was man möchte. Ich war begeistert davon, meine Kreativität freien Lauf zu lassen. Dann fing unsere erste Yogastunde an. Ich fand es beruhigend die ganzen Übungen zu machen und dabei gleichzeitig die Bauchatmung beizubehalten.“ (Jazz) „Als wir das erste Mal meditiert haben, kam ich sehr gut zur Ruhe und konnte mich gut entspannen.“ (Julius) „Nach der kleinen Freizeit hatten wir das Mittagsessen. Da haben wir draußen gegessen, was ich wegen des Wetters sehr schön fand.“ (Jazz) „Mein absolutes Highlight der Fahrt war es im See zu schwimmen. Nick, Casper, Emma und die Lehrer waren schwimmen und hatten viel Freude.“ (Tessa) „Nach dem Abendbrot trafen wir uns alle noch einmal um den Tag zu reflektieren und um in kleinen Gruppen den Sinn des Lebens zu besprechen. Dabei wurde mir besonders klar, dass es vor allem um das geht, was uns glücklich macht. Mit dieser wichtigen Erkenntnis gingen wir dann ins Bett.“ (Emma)

„Nach dem Frühstück am Donnerstag hatten wir eine unterhaltsame Freistunde, in der wir Tischtennis gespielt haben. Danach haben wir uns im Gruppenraum getroffen und eine Geschichte gehört.“ (Tessa) „Als wir beim meditativen Malen unser Glück gemalt haben, konnte ich mich richtig austoben. Ich habe mich „frei“ bei dieser Aufgabe gefühlt.“ (Julius-Paul) „Die Spiele, die wir danach draußen auf der Wiese gemacht haben und das Yoga am Nachmittag haben mir Freude bereitet.“ (Sandro) „Mein Highlight war, dass wir am Abend als Gruppe mal über alles reden und diskutieren konnten. Sonst in der Schule machen wir das nie.“ (Julius) „Ich bin mit einem positiven Gefühl aufgewacht. Es war zwar der letzte Tag, aber die Fahrt insgesamt war ein schönes Erlebnis.“ (Sandro) „Bei der Abschlussrunde am Freitag war es am interessantesten, was die Anderen gesagt haben. Ich werde diese positive Energie vermissen und ich hoffe, dass jeder eine Sache von hier mitnimmt.“ (Jessica) „Ich nehme mit, dass die Schwestern sehr höflich waren und wir uns ein Beispiel an ihnen nehmen sollten.“ (Jazz) „Ich fand es super nochmal die Meinungen und Erlebnisse der Anderen zu hören. Jetzt kann ich mit einem guten Gefühl abreisen.“ (Sandro) „Mir fiel bei der Abschlussrunde auf, wie sehr es mir hier gefallen hat! Ich hoffe, ich nehme die positive Energie mit.“ (Sophia)

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